Kurierdienst für die klinische Studie «SPHYNCS»

Rund 5 % der Bevölkerung leidet unter exzessiver Tagesschläfrigkeit und / oder Hypersomnolenz. Bei betroffenen Personen kann dies zu einem unwiderstehlichen Schlafbedürfnis bis hin zu unabwendbaren «Schlafattacken» mit ungewolltem Einschlafen (Sekundenschlaf) führen. Die SPHYNCS Studie erforscht diese Krankheiten genauer. Dafür werden Probanden in mehreren Schlafzentren Blutproben und Nervenwasser entnommen, welche zu Analysezwecken möglichst schnell in das Inselspital in Bern und zur ETH Zürich transportiert werden müssen. Im folgenden Referenzbericht erfahren Sie, wie schnell und ökologisch swissconnect die Proben ans Ziel bringt und wie einfach der digitale Bestellprozess abläuft.

Klinische Studie SPHYNCS

Die Swiss Primary Hypersomnolence and Narcolepsy Cohort Study (SPHYNCS) befasst sich mit der klinischen Erforschung von Schlafkrankheiten und wird unter der Führung des Inselspital Bern durchgeführt. Sieben Schweizer Schlafzentren (Barmelweid, Basel, Bern, Lugano, St. Gallen, Zürich und Zurzach) nehmen an der Studie teil. In den Schlafzentren werden den Probanden Blut und wenn klinisch nötig Nervenwasser entnommen. Die Blutprobe muss schnellstmöglich zur Universitätsklinik für Neurologie am Inselspital Bern gebracht werden, das Nervenwasser zum Institut für Mikrobiologie an der ETH Zürich. Dort werden die Proben genaustens analysiert mit dem Ziel, neue diagnostische Marker zur besseren Einordnung der Schlafkrankheiten zu finden.

Inselspital Bern (Bildquelle: Insel Gruppe)
Inselspital Bern (Bildquelle: Insel Gruppe)

Der einfache Bestellprozess sowie der schnelle und ökologische Transport der Proben machen swissconnect zum passenden Logistikpartner für unsere klinische Studie zur Erforschung von Schlafkrankheiten.

Dr. phil. Jan Warncke Projekt Koordinator SPHYNCS Studie, Inselspital Bern.

Digitaler Bestellprozess

Die Probanden erscheinen unregelmässig in einem der sieben Schlafzentren zur Probenentnahme. Sobald diese abgeschlossen ist, bestellt der lokale Forscher*in digital einen Kurier. Dies geschieht im passwortgeschützten Kundenbereich von swissconnect. Alle relevanten Informationen wie beispielsweise die Absender- und Empfängeradresse sind dort bereits hinterlegt. Dadurch vereinfacht sich der Bestellprozess für die Forscher*innen aus den einzelnen Schlafzentren. Sobald ein Sendungsauftrag digital erfasst wurde, wird die Analyseabteilung im Inselspital Bern und das Institut für Mikrobiologie der ETH Zürich per Mail vorinformiert, dass eine dringende Sendung unterwegs ist. Dadurch können die Folgeprozesse zur Analyse besser geplant werden.

Ökologische Expresslieferungen

Durch das einzigartige Transportsystem von swissconnect, gelangen die Proben schnell, pünktlich und ökologisch ans Ziel. Wenn eine Probe beispielsweise vom Schlafzentrum in Lugano ans Inselspital Bern gebracht werden muss, bietet die eigens entwickelte Logistiksoftware den lokalen Velokurier in Lugano zur Abholung auf. Jener holt die Proben ab und lädt diese in ein abgeschlossenes Abteil der Bahn zu. Am Bahnhof in Bern steht der Velokurier bereit, lädt die Sendung aus dem Zug aus und bringt diese auf schnellstem Weg ins Inselspital. Der gesamte Transportprozess wird zentral koordiniert und permanent überwacht. Durch das ausgeklügelte Transportsystem wird bei einem Expresstransport zwischen Lugano und Bern 135 kg CO2 eingespart, verglichen mit einer Lieferung per Autokurier.

swissconnect liefert schneller, pünktlicher und ökologischer als jeder andere Kurierdienst der Schweiz – und dies seit 1999.

Michael Hauenstein
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Michael Hauenstein
Co-Geschäftsleiter, Leiter Marketing & Verkauf
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